Bereich 06 · Controlling und Liquidität
Zahlen brauchen keine Meinung. Sie brauchen eine Quelle.
Plan, Ist und Vorschau aus einer Datenbasis statt aus fünf Arbeitsmappen.
Erstgespräch vereinbarenKennst du das?
- Drei Personen rechnen dieselbe Zahl aus und kommen auf drei Ergebnisse.
- Der Monatsabschluss ist fertig, wenn er niemanden mehr interessiert.
- Wie viel Geld in sechs Wochen auf dem Konto ist, weiß niemand genau.
So läuft es danach
- Eine Datenbasis, aus der sich jede Auswertung ableitet.
- Plan, Ist und Abweichung je Projekt und Kostenstelle, jederzeit abrufbar.
- Rollierender Forecast, der sich mit jeder neuen Buchung selbst aktualisiert.
- Liquiditätsvorschau über die nächsten Wochen, inklusive offener Posten.
Ablauf
Vier Schritte von der Quelle zur Auswertung.
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Schritt 01
Aufnehmen
Welche Zahlen brauchst du wirklich, und woher kommen sie heute?
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Schritt 02
Modellieren
Ein Datenmodell, das Projekte, Kostenstellen und Perioden sauber trennt.
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Schritt 03
Anbinden
Daten fließen automatisch nach, statt kopiert zu werden.
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Schritt 04
Darstellen
Ein Dashboard, das die Fragen beantwortet, die tatsächlich gestellt werden.
Angaben zu rechtlichen Anforderungen dienen der Orientierung und ersetzen keine Rechts- oder Steuerberatung.
Rollierende Liquiditätsvorschau
Jede neue Buchung schreibt die Wochen fort — ohne dass jemand eine Tabelle anfasst.
- KW 34 148.200 €
- KW 35 121.900 €
- KW 36 133.400 €
- KW 37 92.600 €
- KW 38 113.100 €
Beispielhafte Darstellung, keine belegten Werte.
Pakete
Schnellstart
Zahlen-Inventar
Aufnahme der Kennzahlen, die tatsächlich gebraucht werden: woher jede kommt, wo sich zwei Quellen widersprechen, welche niemand mehr nutzt
Schnellstart
Dashboard-Schnellstart
Ein Kennzahlen-Dashboard auf deinen vorhandenen Daten: Umsatz, Kosten, offene Posten
Projekt
Controlling- und Liquiditäts-Cockpit
Datenmodell, Plan-Ist-Forecast je Projekt und Kostenstelle, rollierende Liquiditätsvorschau, Rollen- und Sichtkonzept, Dashboard
Alle Preise sind Endpreise. Nach § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.
Laufzeiten sind Kalenderzeiten ab Auftragsklärung und vollständigen Zugängen — es laufen höchstens zwei Kunden gleichzeitig, das gewählte Projekt hat Vorrang.
Nicht in der Liste?
Das sind die Zuschnitte, die am häufigsten gebraucht werden — kein Katalog. Automatisieren lässt sich fast alles, was Regeln hat. Die Frage ist nicht, ob es geht, sondern ob es sich lohnt.
Beschreib deinen Ablauf im Erstgespräch. Passt er in keinen Zuschnitt, entsteht ein eigener — zum Festpreis wie alle anderen.
Nach der Übergabe bleibt jemand zuständig
Überwachung, Aktualisierungen und kleinere Anpassungen als monatliche Betreuung. Drei Stufen, ab 250 € monatlich. Rückmeldung binnen zwei Werktagen.
Für Störungen sorgt die Automatisierung selbst vor: Sie meldet sich, bevor jemand fragen muss.
Was nicht dazugehört
Damit klar ist, wo die Automatisierung endet.
- Kein Jahresabschluss, keine Bilanzierung nach HGB. Dafür gibt es Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung.
- Keine Bewertungsfragen und keine Rückstellungshöhen. Die Logik wird abgebildet, nicht entschieden.
- Keine Finanzierungs- oder Anlageberatung.
- Keine Ablösung eines vorhandenen ERP-Systems.
Häufige Fragen
Wir arbeiten mit Excel. Muss das weg?
Nein. Tabellen bleiben oft die richtige Oberfläche. Was verschwindet, ist die zweite und dritte Version derselben Tabelle.
Wie aktuell sind die Zahlen?
So aktuell wie die Quelle. Bei angebundener Buchhaltung typischerweise täglich, bei manuellen Nachträgen entsprechend später.
Brauchen wir dafür neue Software?
Meistens nicht. Zuerst wird geprüft, was vorhandene Systeme schon können.
Angrenzende Bereiche
Welche Zahl fehlt dir gerade am meisten?
30 Minuten, kostenlos. Ohne Verkaufsgespräch.
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